Was für andere selbstverständlich ist, kann für Betroffene, die in einer Essstörung gefangen sind, zur absoluten Qual werden: gemeinsames Essen. Der Druck, normal zu wirken, das ständige Bewerten des eigenen Verhaltens, der Menge des Essens oder die Angst vor Kommentaren oder davor, sogar entdeckt zu werden, lassen jede Mahlzeit mit anderen Menschen zum inneren Ausnahmezustand werden. Gerade in Gesellschaft fühlen sich viele Menschen mit Essstörungen beobachtet

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